Juwelen im Schwarzwald

176 in „Paradiesgärtlein“ hat der alemannische Dichter Johan Peter Hebel vor rund 200 Jahren vom Markgräflerland geschwärmt. Hätte es zu Hebels Zeit schon die Weine der Winzergenossenschaft Britzingen gegeben, er hätte einen Grund mehr zum Schwärmen gehabt. Seit 1950 gibt es die Winzergenossenschaft Britzingen. Eine kleine, feine WG, fast so persönlich wie ein Weingut. Rund 200 Hektar Land gehören zu ihr, die von zehn Haupterwerbs- und vielen Nebenerwerbs-Winzern bewirtschaftet werden. Mit viel Liebe zum Wein und zur Natur, die es im Markgräflerland besonders gut mit den Winzern meint: viel Sonne am Tag, Kühle in der Nacht, dank dem nahegelegenen Schwarzwald, und ein nährstoffreicher Boden, der beste regionale Spezialitäten wie Gutedel, filigrane Burgunder, aromaintensive Muskateller oder Gewürztraminer bis hin zu Klassikern wie Chardonnay oder Sauvignon blanc gedeihen lässt. Weine, die umweltschonend und nachhaltig ausgebaut werden. So edle Tropfen wie den „Muggardt“, Britzingens exklusives Special. Ein Premium-Burgunder, der in 400 Meter Höhe reift. „Mit einem Ertrag von ca. 30 Liter pro Ar stehen die Weine „Muggardt“ an der Spitze der Britzinger Qualitätspyramide“, so der Geschäftsführende Vorstand Adrian Graf von Hoensbroech. „Sie sind das krönende Ergebnis jahrhundertealter handwerklicher Tradition und Erfahrung Britzinger Winzer und Kellermeister.“ Auch Staatshäupter wissen das zu schätzen. Vier „Muggardter“ gibt es, Chardonnay, Weißer Burgunder, Grauer Burgunder, Spätburgunder. Welchen „Muggardt“ Olaf Scholz beim Besuch in der Ukraine mit Emmanuel Macron im Gepäck hatte, ist nicht verbrieft. E Winzergenossenschaft Britzingen Wein & Sekt aus dem „Paradiesgärtlein“ Geschäftsführender Vorstand Adrian von Hoensbroech Britzinger Weine werden aus einer ganzheitlichen, umweltschonenden Philosophie erzeugt

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